Jutta Adam

Heilpraktikerin für Psychotherapie
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Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.

Für Sie gelesen

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Der Mann mit dem Hammer

 

Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. - Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie Ihren Hammer".

(aus P. Watzlawick: Anleitung zum unglücklich sein.)

 

Der Bauer und das Pferd

Eine alte chinesische Geschichte erzählt von einem Bauern in einem armen Dorf. Er galt als reich, denn er besaß ein Pferd, mit dem er pflügte und Lasten beförderte.

 

Eines Tages lief ihm sein Pferd davon. Seine Nachbarn riefen, wie schrecklich das sei, aber der Bauer meinte nur: „Vielleicht.“

Ein paar Tage später kehrte das Pferd zurück und brachte zwei Wildpferde mit. Die Nachbarn freuten sich alle über sein günstiges Geschick, aber der Bauer antwortete erneut: „Vielleicht.“

Am nächsten Tag versuchte der Sohn des Bauern, eines der Wildpferde zu reiten. Das Pferd warf ihn ab und er brach sich beide Beine. Die Nachbarn bekundeten ihm alle ihr Mitgefühl für dieses Missgeschick, aber vom Bauer hörten sie wieder nur ein: „Vielleicht.“

In der nächsten Woche kamen Rekrutierungsoffiziere ins Dorf, um die jungen Männer zur Armee zu holen. Ein Krieg mit dem Nachbarkönigsreich bahnte sich an. Den Sohn des Bauern wollten sie nicht, weil seine Beine gebrochen waren.

Als die Nachbarn ihm sagten, was für ein Glück er hat, antwortete der Bauer: „Vielleicht.“

Und was will uns diese Geschichte sagen? Vielleicht Folgendes:

Wohl jeder von uns erlebt hin und wieder ein größeres Missgeschick oder ein Unglück und hadert deshalb mit seinem Schicksal. Aber was wir als Unglück oder Pech empfunden haben, stellt sich im Nachhinein gelegentlich als Glück heraus.

 

Das Geheimnis der wahren Liebe

 

Eines Tages kam ein junges ineinander verliebtes Paar zum Häuptling und die beiden sagten:

„Wir lieben uns. Wir bitten dich um deinen Segen und um die Belehrung was wir tun sollen, dass unsere Liebe ewig bleibt.“

„In Ordnung“, sagte der Häuptling. „Bevor wir alle drei zusammen in die Berge aufbrechen, soll jeder von euch einen Adler fangen und zu mir bringen.“

Die beiden jungen Leute gingen jeder auf die andere Seite und nach einiger Zeit kamen sie zu dem Häuptling zurück. Jeder von ihnen hatte einen Adler mitgebracht und so gingen sie alle drei bergauf. Als sie auf dem Gipfel waren, gab ihnen der Häuptling eine kurze Schnur und sagte:

„Bindet damit je einen Fuß von jedem Adler zusammen und lässt sie fliegen.“

Das Paar band die Adlerfüße zusammen und warf sie in die Höhe.

Da die Adler an den Füssen miteinander gefesselt waren, konnten sie nicht fliegen, sondern fielen auf den Boden und fingen an sich gegenseitig zu piksen und zu verletzen, alles mit Wunsch sich von den Fesseln zu befreien. Darauf sagte der Häuptling:

„Schneidet jetzt die Schur, die ihre Füße bindet, durch.“

Als sie auch das taten, erhoben sich die Adler in die Luft, machten einige Kreise über den Berggipfeln und flogen weg. Der Häuptling sprach:

„Das ist das Geheimnis der ewigen Liebe und des Glücks. Wenn die Menschen an einander gebunden sind, wird es ihnen nie gelingen sich zu erheben und zu fliegen. Ihr könnt zusammen fliegen, ohne verbunden zu sein. Sollt ihr euch trotzdem binden, werdet ihr abhängig von einander und könnt nie die richtige, wahre Liebe, Freiheit und Glück kennenlernen.“

Sollte man diese weisen Worte des Häuptlings mit anderen Worten ergänzen? Ich glaube nicht. Man solle sich nur diese Weisheit zu Herzen nehmen und im Leben bejahen.

 

 

Eine kleine Palme wuchs kräftig am Rande einer Oase. Eines Tages kam ein Mann vorbei. Er sah die kleine Palme und konnte es nicht ertragen, dass sie so prächtig wuchs.

Der Mann nahm einen schweren Stein und hob ihn in die Krone der Palme. Schadenfroh lachend suchte er wieder das Weite. Die kleine Palme versuchte, den Stein abzuschütteln. Aber es gelang ihr nicht. Sie war verzweifelt.

Da sie den Stein nicht aus ihrer Krone bekam, blieb ihr nichts anderes übrig als mit ihren Wurzeln immer tiefer in die Erde vorzudringen, um besseren Halt zu finden und nicht unter der Last zusammenzubrechen.

Schließlich kam sie mit ihren Wurzeln bis zum Grundwasser und trotz der Last in der Krone wuchs sie zur kräftigsten Palme der Oase heran.

Nach mehreren Jahren kam der Mann und wollte in seiner Schadenfreude sehen, wie wohl verkrüppelt die Palme gewachsen sei, sollte es sie überhaupt noch geben. Aber er fand keinen verkrüppelten Baum.

Plötzlich bog sich die größte und kräftigste Palme der Oase zu ihm herunter und sagte:

"Danke für den Stein, den du mir damals in die Krone gelegt hast. Deine Last hat mich stark gemacht!"

Afrikanisches Märchen

Lass niemals deine Träume stehlen- folge deinem Herzen-komme was wolle!

 

Ich habe einen Freund, der heißt Monty Roberts, und er besitzt eine Pferderanch in San Ysido. Er hat mir sein Haus zur Verfügung gestellt, um dort Fun-Raising-Events ( Veranstaltungen mit dem Ziel, Spenden zu sammeln), um Geld für gefährdete Jugendliche aufzubringen.

Das letzte Mal, als ich dort war, stellte er mich mit folgenden Worten vor:"Ich möchte euch erzählen, warum ich Jack mein Haus nutzen lasse. Alles beginnt mit einer Geschichte von einem jungen Mann, dem Sohn eines umherreisenden Pferdetrainers, der von Stall zu Stall unterwegs war, von Rennbahn zu Rennbahn, von Farm zu Farm, von Ranch zu Ranch, um Pferde auszubilden. Eine Folge davon war, das der Besuch einer weiterführenden Schule für den Jungen ständig unterbrochen wurde. Als der Junge in der Oberschule war, sollte er einen Bericht darüber schreiben, was er gerne tun und werden wollte, wenn er erwachsen ist.

In jener Nacht schreibt er einen siebenseitigen Bericht, indem er sein Ziel beschrieb, eines Tages eine Pferderanch zu besitzen. Er schreibt seinen Traum sehr detailgetreu, und er fertigte sogar eine Skizze einer 81 Hektar ( 810.000 Quadratkilometer) großen Ranch an, welche die Lage aller Gebäude, der Ställe und der Bahnen zu entnehmen war. Dann zeichnete er einen detaliierten Bauplan einer 3700 Quadratmeter großen Anlage, die auf der 81 Hektar großen Ranch gebaut werden würde.

Er gab sehr viel von seinem Herzen in dieses Projekt hinein und am nächsten Tag übergab er es seinem Lehrer. Zwei Tage später erhielt er den Bericht zurück. Auf der ersten Seite stand ein großes rotes F (ungenügend) mit der Bemerkung, die lautete:"Komm nach dem Unterricht zu mir".

Der Junge mit dem Traum ging nach dem Unterricht zu dem Lehrer und fragte:"Warum habe ich ein ungenügend bekommen?" Der Lehrer sagte:"Das ist ein unrealistischer Traum für einen Jungen wie dich. Du hast kein Geld. Du kommst aus einer umherreisenden Familie. Du hast keine Mittel. Eine Pferderanch zu besitzen, das erfordert viel Geld. Du musst Land kaufen. Du musst die Basis für den Basis-Zuchttierbestand zahlen, und später musst du hohe Decktaxen, hohe Deckgebühren zahlen. Es gibt keine Möglichkeit, das du das jemals schaffen kannst." Dann fügte der Lehrer hinzu:"Wenn du deinen Bericht mit einem realistischen Ziel neu schreibst, dann werde ich meine Note überdenken."

Der Junge ging nach hause und dachte lange und intensiv darüber nach. Er fragte seinen Vater, was er tun sollte. Sein Vater sagte:" Schau, Sohn, du musst in dieser Sache zu deiner eigenen Entscheidung kommen. Aber ich denke, es ist eine sehr wichtige Entscheidung für dich."

Schließlich, als der Junge eine Woche darüber nachgedacht hatte, gab er denselben Bericht ab; er nahm nicht eine Änderung vor. Er sagte:" Sie können bei ihrem ungenügend bleiben, ich bleibe bei meinem Traum" Dann versammelte sich Monty an die versammelte Gruppe und sagte:" Ich erzähle euch diese Geschichte, denn ihr sitzt in meiner 3700 Quadratmeter großen Anlage inmitten meiner 81 Heokument aus meiner Schulzeit immer noch, es hängt gerahmt über meinem Kamin". Er fügte hinzu:" Der beste Teil der Geschichte ist, das derselbe Schullehrer letzten Sommer 30 Kinder auf meine Ranch brachte. Als der Lehrer wieder ging, sagte er:" Schau, Monty, nun kann ich es dir sagen. Als ich ein Lehrer war, war ich so etwas wie ein Traum Dieb. Während dieser Zeit habe ich viele Träume der Kinder gestohlen. Glücklicherweise hattest du genügend Entschlossenheit, deinen Traum nicht aufzugeben."

Lass niemals deine Träume stehlen. Folge deinem Herzen-komme was wolle!

Der folgende beeindruckende Text wird Charlie Chaplin zugeschrieben.

Er soll ihn zu seinem 70. Geburtstag geschrieben haben. Allerdings gibt es keine eindeutigen Quellennachweise, die belegen, dass dieser Text tatsächlich von ihm stammt.

 

Vertrauen

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschah, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich Vertrauen!

 

Selbstachtung

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt sich Selbstachtung!

 

Authentisch-Sein

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man Authentisch-Sein!

 

Reife

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man Reife!

 

Ehrlichkeit

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwickeln. Heute mache ich nur, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man Ehrlichkeit!

 

Selbstliebe

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus, aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe!

 

Einfach-Sein

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man Einfach-Sein!

 

Vollkommenheit

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, immer weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick, wo alles stattfindet. So lebe ich jeden Tag und nenne es Vollkommenheit!

 

Herzensweisheit

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam mein Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich Herzensweisheit!

 

Das ist das Leben

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben!

 

Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.

Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.

Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.

Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.

Das Kind sagte: “Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt.”

Quelle unbekannt

Warum Sprechen manchmal hilfreich ist :-)

Die goldene Hochzeit

 

Ein älteres Ehepaar feiert goldene Hochzeit. Beim gemeinsamen Frühstück denkt die Frau: " Seit 50 Jahren habe ich immer auf meinen Mann Rücksicht genommen und ihm immer das knusprige Oberteil der Brötchen gegeben. Heute will ich mir das mal gönnen." Sie schmiert sich das leckere Oberteil und gibt das Unterteil des Brötchens ihrem Mann. Entgegen ihrer Erwartung ist dieser hocherfreut, küsst sie und sagt :" Mein Liebling, du bereitest mir die größte Freude des Tages. Über 50 Jahre habe ich das Brötchenunterteil nicht mehr gegessen, das ich vom Brötchen am allerliebsten mag. Ich dachte immer du sollst es haben, weil es dir so gut schmeckt".

Schritt für Schritt

 

Der alte Straßenkehrer Beppo verrät seiner kleinen Freundin Momo sein Geheimnis.

"Siehst Du, es ist so:

Manchmal hat man eine sehr, sehr lange Straße vorsich. Man denkt, die ist so schrecklich lang, das kann man niemals schaffen, denkt man. Und dann fängt man an, sich zu beeilen. Und man beeilt sich immer mehr. Und jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, das es gar nicht weniger wird, was noch voreinem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst. Und zum Schluss ist man ganz aus der Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man das nicht machen, Momo!

Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten. Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein. Auf einmal merkt man, dass man Schritt für Schritt die ganze Straße gemacht hat. Man hat gar nicht gemerkt wie und man ist auch nicht aus der Puste. Und das ist wichtig."       Michael Ende( Momo)

Die fünf Freiheiten

 
Die Freiheit, das zu sehen und das zu hören,

was im Moment wirklich da ist,

anstatt was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke,

und nicht das, was von mir erwartet wird.

Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen,

und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche,

anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.

Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen,

anstatt immer auf Nummer sicher zu gehen, und nichts Neues zu wagen.


-Virginia Satir-

 

 

"Ein Freund ist jemand, der die Melodie deines Herzens kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast."

- unbekannt -

 

"Die Freunde, die man um vier Uhr morgens anrufen kann, die zählen!"

- Marlene Dietrich -

 

(gepostet im Aufbau meiner Seite von meiner Schwester, mitgefiebert, gestaltet, Korrektur gelesen- danke dafür :-) )

 

BITTE - Gerne ! :-)

 

"Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemanden empfangen kann, ist gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn das geschieht, entsteht Beziehung."

-Virginia Satir-

"Ich weiß nicht, was ich finden werde,

wenn ich aufbreche.

Ich weiß nur, was ich zurücklassen möchte:

diese vielen Stunden der Müdigkeit,

diese sich jagenden Eindrücke,

diese Versäumnisse,

diese ewigen Ansprüche,

topfit zu sein und immer am Ball.

Ich möchte wieder mir selbst gehören.

Ich möchte nicht den Menschen gehören,

die an mir hängen.

Ich möchte nicht den Dingen gehören,

die mich umgeben.

Ich möchte nicht den Zwängen gehören,

die meinen Schritt lenken,

und nicht den Befürchtungen, die ich hege.

Was getan ist, will ich getan sein lassen.

Was versäumt ist, will ich versäumt sein lassen.

Ich möchte endlich einen Punkt machen.

Und anfangen mit einem neuen Satz."

Freuen Sie sich auf weitere Geschichten und Zitate!

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